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Der schlaue Fux Eines Tages fand er die Tüte mit Garn drin. Damit er sich nicht einwickeln und erwürgen konnte, packten wir die Knäuel in einen Socken. Das war das Spielzeug überhaupt!
Aus Kisten, Körben,
Kissen und Schachteln hat ihm Alex eine Spiellandschaft aufgebaut. Dort ist
er rauf und
Wir waren ein wenig voreilig, als wir beschlossen ihn auf die Wiese zu setzen. Es war noch zu früh für ihn, er war verunsichert, suchte Schutz bei uns. Er war das erste Mal am Sonnenlicht das seine Augen blendete. Eine Woche später gingen wir wieder raus, diesmal Nachts. Nun war er sogar neugierig und beschnupperte er alles was ihm vor die Nase kam. Wir waren immer bei ihm, haben darauf geachtet, dass ihm nichts geschieht. Er rannte sobald ihn etwas erschreckte zu uns zurück. Er buddelte Löcher in denen er später die Knochen vergrub. Seine erste selbst gefangene Beute war eine Schnecke. Wenn sich etwas am Boden bewegte, lauerte er, sprang wie ein Reh in die Luft und landete genau darüber. Von einem Strauch nahmen wir einen grösseren Zweig, dem er nachjagte. Ihn so beim Spielen zu beobachten ist fantastisch. Man sieht, dass er spielerisch seine Fähigkeiten verbessert und gleichzeitig fühlt man die Freude am Leben zu sein. Eines Tages bemerkten wir, dass er auf dem einen Hinterlauf nicht mehr auftrat. Er rannte die Treppe zu viel zu schnell runter. Dennoch nahm er die Verletzung hin und bewegte sich so gut es eben ging humpelnd vorwärts. Das Bein war noch nicht richtig verheilt, stürtzte er ein zweites Mal runter. Aber auch diese Verstauchung verheilte.
Je älter er wurde, fing er an sein Verhalten der Situation an zu passen.
z. B. Wenn er etwas interessantes hört, spitzt er kurz ein Ohr und wendet sich ab, als wäre nix gewesen. Er wartet auf den richtigen Moment,
lässt sich jedoch nichts anmerken. Die Fuchsmutter hat uns beobachtet. Wenn wir mit ihm Draussen waren, schaute sie uns zu wie wir mit ihm spielten. Der kleine ging auch einmal mit ihr mit, kam dann aber am Morgen wieder zurück.
Hier lest ihr die Story Bier und Chips: Er war so ca 2 Monate alt und hatte es schon faustdick hinter den Ohren. Wir spielten ein Video-Game, hatten die Chips und das Bier auf dem Tisch stehen. Die Dose fiel vom Tisch, da bemerkten wir dass wir Gesellschaft hatten. Bevor wir die Tüte und die Dose in Sicherheit bringen konnten, hat er sich schon daran vergriffen. (Ein Fuchs kann 400 mal besser riechen als ein Mensch. Nun stellt man sich mal ein Zweifel-Chip vor, der 400 mal intensiver schmeckt und riecht) |
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Stand: 31.01.09 |